… auf meiner Seite. Hier finden Sie aktuelle Informationen über Judith von Radetzky und Graphit Theater Labor
Im Juni/Juli 2011 drehte ich in Köln “Kobra 11″, im August in München in dem Kinofilm “3 Stunden”, Regie und Drehbuch Boris Kunz. Im September/Oktober den Brandenburger Polizeiruf 110 an der seite von krause, Sophie Rois und Susanne Lothar.
Graphit Theater Labor hat seine erste Posteducationrunde vollbracht. Im August 2010 haben wir uns in die Welt von Moliere begeben mit dem Ensemble von graphit-theaterlabor. Von Oktober bis Dezember widmete sich die Laborarbeit der sogenannten Spielstruktur, die sich bei allen Autoren vor dem 19.Jahrhundert findet. 2010 im Dezember haben wir sodann in dem wunderschönen neuen Spiel-und Probenort UFERSTUDIOS in Berlin Dialoge zur Kunst mit Klavier und Trompete gemeinsam mit dem Musiker Kamil Tchalaev gezeigt. Im April und Mai 2011 ging es weiter im Labor: Theater als Musik war das Hauptthema und Forschungsfeld. Der Klang, Rhythmus, Aufstieg, Abstieg der Sprache, all das hat uns bei unseren Etüden zum Marionettentheater von Kleist und sodann bei Tchechov interessiert. Wie kann die Sprache aus ihrem Alltagsgebrauch herausgeführt werden, so daß sich die Worte mit Sinn füllen.
Die Ergebnisse wurden im Mai und Juni 2011 in der Nikodemus Kirche Neukölln gezeigt.
Zur Zeit läuft die Vorbereitung für einen neuen Abschnitt der posteducation bei Graphit Theater Labor:
Slam-Dialoge mit Shakespeare, erstes Stück: Maß für Maß
infos unter www.graphit-theaterlabor.de

Sollte ich tatsächlich der erste sein, der hier einen Kommentar hinterläßt? Welch eine Ehre ! Von ihrer Theater- und Regiearbeit kenne ich leider (in der Wiesbadener Provinz) nichts, als Schauspielerin ist sie einfach unübersehbar.
Seit ich Judith von Radetzky kürzlich in “Ein Song für einen Mörder” gesehen habe, ist es gänzlich um mich geschehen. Ja, ich habe mich verliebt.
Ich bin ja alt genug, zu wissen: alles Fiktion! Andererseits kann ich mir nicht vorstellen, dass eine Aktrice mit einer derartig liebevollen, herzlichen und warmherzigen Aura und diesem “brachialen” Sey-Appeal so sehr verbiegen und ins Zeug legen muss, um eine derartig liebevolle, herzliche und warmherzige Rolle mit brachialem Sex-Appeal zu spielen. Und das wunderbare an der Geschichte ist, es gibt sie wirklich – mitten in Berlin. Sie ist der schönste Grund, sich “BERLIN” nicht mehr durch Westerwelle und Co. vergellen zu lassen. Thank you, Judy !!! WvW
sehr spät, aber dennoch, die regie hatte mich gänzlich gepackt.. thank you, for the nice words….
beste Grüsse Judith